"Es gibt nicht viel Spielraum“

Interview: Sebastian Fasthuber | Lexikon | aus FALTER 12/12 vom 21.03.2012

Das Wiener Popduo Tanz Baby! präsentiert sein zweites Album "Staub oder Stern“

Der Mann mit der Rose im Knopfloch und sein Orgel spielender Kompagnon sind wieder da. Tanz Baby! melden sich mit ihrem zweiten Album "Staub oder Stern“ zurück, auf dem sie ihre "Schlager, wie er einmal war“-Lieder bisweilen auch mit dynamischeren Rhythmen unterlegen oder in düstere Gefilde abgleiten lassen. Grundsätzlich sind sie ihrem Konzept aber treu geblieben.

Falter: Auf dem Cover Ihres Debüts waren Sie beide zu sehen. Auf dem neuen ist nur mehr Sänger David Kleinl drauf. Ist Tanz Baby! jetzt eine One-Man-Show?

David Kleinl: Die Videos waren ja immer schon so: Ich als Sänger habe die Kamera genommen und einen Parcours durchschritten. Es ist uns inzwischen klar, dass wir das Ding auf mich als Crooner und Bühnenfigur reduzieren können, weil es immer um dieses singende und leidende Ich geht. Deshalb haben wir das Duo jetzt gar nicht mehr so stark betont.

Kristian Musser: Es hat sich so herauskristallisiert.

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