Neu im Kino

Drama, Romanze, Historie: "Kasachische Filmtage“

Lexikon | aus FALTER 12/12 vom 21.03.2012

Das kasachische Filmschaffen ist hierzulande seit den 1990ern durch Sergej Bodrov ("Gefangen im Kaukasus“) und Darezan Omirbajev ("The Killer“) bekannt geworden. Bei den im Rahmen der Benefizaktion "Together for a Safer World“ abgehaltenen Kasachischen Filmtagen kann man rezente Filme aus Kasachstan sehen, die über Geschichte und Kultur dieses Landes erzählen. So auch "The Gift to Stalin“ von Rustem Abdrashov (2009), der in die 1940er-Jahre zurückführt und vom Schicksal des achtjährigen Flüchtlings Sashka berichtet, der vom Kasachen Kasym gerettet und aufgenommen wird. Sashka lebt sich rasch in die kleine Dorfgemeinschaft ein, aber er glaubt auch weiterhin fest daran, dass er seine verschwundenen Eltern eines Tages wiedersehen wird - sofern er nur den Genossen Stalin mit einem Geburtstagsgeschenk gnädig stimmt. MO

Burg-Kino, Mo-Do 18.00 (OmenglU)


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