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IT-Kolumne

Medien | Ingrid Brodnig | aus FALTER 13/12 vom 28.03.2012

Ja, ich bin eine von diesen seltsamen Personen, die vergangene Woche ganz früh aufgestanden sind, um sich das neue iPad zu kaufen. Ich war selbst schockiert, wie groß der Hype um Apple ist und wie viele Menschen auf der Mariahilfer Straße warteten, damit endlich der Apple-Store aufsperrt. Um halb acht in der Früh reichte die Schlange schon bis zum nächsten Häuserblock.

Ich habe mir diesen Wahnsinn angetan und hielt dann schlaftrunken ein iPad in der Hand. 700 Euro kostete es. Was das neue Teil kann? Das Display ist gestochen scharf, der Arbeitsspeicher kräftig, alle Anwendungen laufen ruckzuck. Meine liebste App ist bisher das Flipperspiel "Pinball HD“. Per Touchscreen steuert man die Flipperarme, die Kugel rast über den Bildschirm. Sehr lustig ist das, genauso wie in der Spielhölle. Ich habe also 700 Euro hingeblättert, um jetzt virtuell zu flippern. Das mag durchgeknallt klingen. Aber nein, ich bereue nichts. Ich arbeite lieber an meinem Highscore


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