Mehr davon: Gemischtes Doppel

Stadtleben | aus FALTER 13/12 vom 28.03.2012

Zwei ganz unterschiedliche Küchen kann man auf verschiedene Weise kombinieren. Man kann sie nebeneinander existieren lassen. Oder man kann sie subtil ineinander übergehen lassen, was manchmal ganz gut gelingt und manchmal weniger. Vor ein paar Jahren wurde das von Lordsiegelbewahrern, Hütern der Asche und Verfechtern des kulinarischen Reinheitsgebotes noch als "Kon-Fusionsküche“ angeprangert, inzwischen haben sie sich aber auf Bösartigkeiten wie "Molekularküche“ oder andere Verstöße gegen das Authentizitätsgesetz eingeschossen. Soll sein. Hier wird das jedenfalls ganz gut praktiziert:

Amarantis Österreichisch und mediterran zu vermischen, klingt jetzt ja weder besonders originell noch nach schwerer Übung. Thomas Wohlfarter macht das aber halt so, dass es echt eine Freude ist, ungezwungen, köstlich.

1., Babenbergerstr. 5, Tel. 585 24 39,

ChinaBar Simon Xie Hong mischt sowieso, meistens Chinesisches mit Europäischem. In der ChinaBar setzt


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