Warum zahlen wir für den Euro?


Überblick: Nina Horaczek
Politik | aus FALTER 14/12 vom 04.04.2012

"Rettungsschirm“, "Bail out“, "Schuldenbremse“: Wer kennt sich da noch aus? Zwölf Antworten zur Eurokrise

Es sei ein "Schutzwall“ und eine "Brandmauer“, hieß es. Unter Jubel beschlossen die 17 Finanzminister der Eurozone vergangenen Freitag die finanzielle Aufstockung der Gelder zur Eurorettung. Was bedeutet der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) aber für kleine Staaten wie Österreich? Wer kontrolliert die milliardenschweren Euroretter? Und wieso braucht die Regierung dafür die Grünen? Der Falter hat die Antworten.

Was kann der Rettungsschirm?

Zweck des neuen Rettungsschirms ist laut Vertrag die "Wahrung der Finanzstabilität des Eurowährungsgebiets insgesamt und seiner Mitgliedsstaaten“. Seine vielen Milliarden Euro sollen als Schutzwall gegen die Schuldenkrise dienen.

Wieso braucht es dafür einen Schirm?

Gerät ein Staat in finanzielle Turbulenzen, kriegt er am Kapitalmarkt nur sehr teure Kredite. Das verstärkt seine Schuldenkrise aber nur. Deshalb sollen Eurostaaten

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