7  Sachen die Sie über OSTEREIER eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 14/12 vom 04.04.2012

Stell dir vor, es ist Ostern und du hast noch keine Eier ausgeblasen!

Ausblasen? Kein Problem - wenn man unbedingt seine Lippen an ein Ei legen möchte, das kürzlich aus einem Hühnerpopo kam. (Experten waschen Eier mit warmem Wasser und Spülmittel.) Ei oben und unten mit einer großen Nadel einstechen. Das Loch am stumpfen Ende vorsichtig vergrößern. Ei über eine Schüssel halten und kräftig ins kleine Loch blasen. Ei trocknen lassen und bemalen.

Was tun mit der Eiersuppe?

Eierspeis, Kuchen, was auch immer.

Gibt es noch mehr Ei-Weisheiten?

Eierpecken. Ist in vielen Gegenden des Landes verbreitet.

Eier was?

Zwei hartgekochte Ostereier werden von zwei erbitterten Peckern am Ostertisch gegeneinander geklopft - erst das spitze, dann das runde Ende. Wessen Ei ganz bleibt, der ist Sieger. Der andere hingegen darf seines essen.

Toller Preis. Und wie färbt man Eier?

Die einfachste Art, abgesehen davon, fertiggekochte und -gefärbte Eier zu kaufen, ist: Färbemittel. Aber man kann auch natürlich färben. Zwiebelschalen im Kochwasser machen Eier schön braun ...

Na, ganz toll. Braune Eier gibt es doch schon! Wovon hängt das eigentlich ab?

Ob das Ei weiß oder braun ist, ist abhängig von der Rasse der Legehenne. Laut Wikipedia liegt der Marktanteil brauner Eier bei 60 Prozent.

Und was ist mit dem berühmten Eierengpass vor Ostern?

Keine Sorge, das betrifft vielleicht unsere Nachbarn in Deutschland. In Österreich gehen Eier nicht aus!


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