Kino galore: vom Festival des frankofonen Films zur Poolinale des Musikfilms

Michael Omasta | Lexikon | aus FALTER 15/12 vom 11.04.2012

Frühling wird’s, die Festivals sprießen. Zählt man Filmreihen wie die Dänischen Filmsonntage im Topkino, die Spanischen Filmtage im Admiral oder das Nordische Filmfestival in der Urania mit dazu, stehen während der kommenden vier Wochen allein in Wien gut ein Dutzend einschlägiger Veranstaltungen auf dem Programm.

Erst vergleichsweise kurz im Festivalkalender der Stadt steht die Poolinale, das Vienna Music Film Festival, das sich nach seinem vorjährigen Debüt erneut den mannigfachen Wechselbeziehungen zwischen (Pop-)Musik und Film widmet.

Eröffnet wird mit der Weltpremiere von "Eine Möglichkeit zu leben - Das Nowhere Train Tagebuch“, für die Filmemacher Jakob Kubizek die fünf Musiker der heimischen Formation auf ihrer Tournee von St. Pölten über Wien bis Podersdorf begleitet hat. Daneben wird zum Thema österreichischer Musikfilm diskutiert, stellt das britische Label 4AD seine zehn besten "Sessions“ erstmals im Kinoformat sowie die isländische Illustratorin und Videokünstlerin

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