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Franz Schuhs Kolumnen: Worte als scharfe Munition

Lexikon | aus FALTER 15/12 vom 11.04.2012

Verbechen und Strafe“ lautet der neue, heute übliche deutsche Titel für Dostojewskis Roman "Schuld und Sühne“. "Verbrechen und Strafe“ heißt auch die Kolumne, die der österreichische Schriftsteller und Essayist Franz Schuh (Jg. 1947) seit Juni 2009 für das Monatsmagazin Datum verfasst. Wobei die Bezeichnung Kolumne etwas irreführend ist, zieht sich jene von Schuh doch über nicht weniger als drei Seiten. Als Thema dienen zumeist die Zumutungen der heimischen Kulturpolitik bzw. die Verflechtungen zwischen Kultur und Politik. Entsprechend heftig sind die Erregungszustände, in die Schuh sich in diesen Texten immer wieder hineinschreibt. Am Freitag liest er im Literaturhaus erstmals öffentlich aus "Verbrechen und Strafe“. sf

Literaturhaus, Fr 19.00


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