Die Falter-App macht alle zu Meerschweinchen - die haben jetzt die Nase vorn!

Medien | aus FALTER 16/12 vom 18.04.2012

Jetzt aber! Meerschweinchen, spitzt die Ohren, ölt die Reflexe, entfettet die Wischpfoten! Der Falter schenkt seinen Lesern sich selbst als App! Ja, das tut er wirklich, andererseits hat er nichts zu verschenken, und so gibt es seinen Inhalt natürlich nicht gratis.

Ab sofort ist es aber möglich, als Abonnentin und Abonnent nicht nur dabei zu sein, sondern die Nase vorn zu haben. Wir spielen dabei nicht Print gegen Digital aus, sondern bieten unserer treuen Leserschaft die Möglichkeit, den Falter zusätzlich zum Abo kostenlos auch digital zu lesen. Die digitale Version bietet einige Vorteile gegenüber der Printversion. Der beträchtlichste besteht darin, dass die jeweils aktuelle Ausgabe bereits am Dienstag um 18 Uhr freigeschaltet ist, während das Abo erst am Mittwoch in der Früh zugestellt wird und die Einzelausgabe erst ab Mittwoch früh zum Verkauf steht.

Auch die Einzelausgabe kann elektronisch erworben werden, eine für Touristen oder Wienbesucher sicher interessante Mitteilung.

Für Auslandsabonnenten ist die Falter-App eine besonders erfreuliche Mitteilung, denn sie kommen nun zu Kosten eines Inlandsabonnements an die Adresse, der oft lange Postweg entfällt, die Welt wird kleiner, und unsere Leserinnen und Leser von New York bis Nairobi sind sozusagen in Echtzeit dabei.

Auch für unsere zahlreichen Freunde und Fans im deutschen Sprachraum sind das gute Nachrichten. Sie können nun, ungehindert von Portoschwellen und Zustellzeiten, Falter lesen, als wären sie Wiener oder Grazer.

Bei so viel Freude bleibt ein Wermutstropfen. Die App gibt es nur über Apples iTunes-Store. Andererseits: Sieht verdammt gut aus, die Falter-App. Muss man einmal sagen. Ehe das Meerschwein raunzt. F


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