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 Wie wir uns bewegen

Stadtleben | aus FALTER 16/12 vom 18.04.2012

Öffentlich verloren

Das Fundbüro der Wiener Linien bewahrte im Vorjahr über 19.000 Fundstücke auf (Gebisse, Golfschläger ...). Wer in Öffis was verliert und danach vermisst, wendet sich an die Fundservice-Hotline (Tel. 7909-188). Achtung: Fahrgäste haben nur zwei Tage Zeit, um ihre Wertgegenstände mit einem gültigen Lichtbildausweis im Fundbüro abzuholen, dann wandern diese ins städtische Fundamt, wo sie ein Jahr lang bleiben. Danach werden sie versteigert.

Teufel im Detail

Die Verkehrsunfallstatistik 2011 ließe sich als Erfolgsbilanz lesen: weniger Unfälle, Verletzte und Getötete im Straßenverkehr. Doch einige Details an der Statistik sind unschön. So findet sich ein bedeutender Anstieg bei den getöteten Radfahrern (plus 31 Prozent) und Kindern (plus 30 Prozent). Und auch die Opferzahl bei Unfällen aufgrund von Alkoholeinwirkung ist alarmierend stark gestiegen (plus 54 Prozent).

Elektro-Mainstream

Langsam werden Elektrofahrräder massentauglich. Der Diskonter Hofer bietet eines an und bewirbt dieses in seinem aktuellen Prospekt als Spitzentitel. 2011 wurden in Österreich bereits mehr als 30.000 Stück verkauft, der Verkehrsclub VCÖ rechnet für 2012 sogar mit 45.000 verkauften Elektrofahrrädern.


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