7  Sachen, die Sie über WIENER SOMMERBÄDER eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 17/12 vom 25.04.2012

Am 2. Mai startet in Wien die Freibadsaison. Ist das nicht ein bisschen kalt?

Erstaunlicherweise ist es im Wasser selbst nicht kalt. Schließlich wird das Badewasser dank Fernwärme angenehm temperiert. Blöd ist nur der Weg ins Becken - wenn’s noch kalt ist.

Sperren die städtischen Sommerbäder auch bei echt schlechtem Wetter auf?

Morgens aufgesperrt wird auf jeden Fall: unter der Woche um neun Uhr, am Wochenende schon um acht Uhr. Wenn das Wetter aber wirklich mies ist, ist um 15 Uhr schon vorzeitiger Badeschluss.

Wer geht bei Regen schon ins Freibad?

Erstaunlich viele. Vor allem natürlich Schwimmer.

Wie viele Freibäder gibt es eigentlich in Wien?

Zehn städtische Sommerbäder, darunter auch drei Strandbäder an der Alten Donau. Dazu kommen noch sieben sogenannte Kombibäder, die Hallen- mit Freibad verbinden.

Ist das Stadionbad denn nicht städtisch?

Das Stadionbad ist ein ähnlich schwieriger Fall wie das Stadthallenbad. Beide gehören der Stadt, werden aber von der Stadthalle betrieben - im Auftrag des Sportamts.

Und das bedeutet, dass der Eintritt ins Stadionbad teurer ist?

Nö. Im Stadionbad kostet die Wiesenkarte heuer 4,70 Euro (€ 3,80 ab 13 Uhr). Die anderen Freibäder kosten fünf Euro pro Tag. Allerdings gibt es hier günstige Monatskarten um 18,70 Euro.

Kinder zahlen nichts, oder?

Kinder müssen in den zehn Familienbädern tatsächlich nichts zahlen. Aber hier kann man eh nur plantschen.


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