Delphine waschen oder Unkraut rupfen?

Laura Ari | Special | aus FALTER 17/12 vom 25.04.2012

Eine eigene Art der Weiterbildung in einem exotischen Land bietet das Wwoofen. Die Autorin hat in Australien bei Biobauern gearbeitet. Ein Erfahrungsbericht

Exotisch war schon mein "Orchideenstudium“ der Ethnologie, doch ich kenne noch eine exotischere Ausbildungsform: die Biofarm in Australien. Wollte ich biologischen Landbau erlernen, die Sprache und das Leben der Einheimischen kennen lernen? Meine Motivation, ganz ehrlich, war die freie Kost und Logis. Als Tausch gegen rund sechs Stunden Arbeit täglich. Wie es dazu kam? Es war die einzige Möglichkeit, ohne Arbeitsvisum legal in Australien zu arbeiten. Welche Erfahrungen ich dabei gemacht habe? Die besten meines Lebens.

Das Wwoofen ist eigentlich ein Tauschgeschäft

WWOOF steht für "Willing Workers on Organic Farms“. WWOOF ist ein internationales Netzwerk, um Freiwilligen Aufenthalt und Arbeiten auf Biobauernhöfen zu ermöglichen. Auf der Website der Mutterorganisation steht neuerdings "World Wide Opportunities on Organic Farms“.

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