Ausbildung in Sexocorporel

Special | Barbara Duras | aus FALTER 17/12 vom 25.04.2012

Was bewegt Frauen dazu, einen ungewöhnlichen oder exotischen Bildungsweg einzuschlagen? Vier Frauen erzählen ihren Motiven sowie den Vor- und Nachteilen einer Ausbildung fernab vom Mainstream

An der Universität Wien beträgt der Anteil der Frauen mittlerweile 64 Prozent. Außergewöhnliche und kleine Fächer wie Ägyptologie, Indogermanistik, Afrikanistik oder Koreanologie weisen einen Frauenanteil von bis zu 80 Prozent auf.

Die österreichische Wissenschafterin des Jahres 2011 Sabine Ladstätter wählte ein Studium "dazwischen“ - mit einen Frauenanteil von 70 Prozent: Klassische Archäologie, alte Geschichte und Altertumskunde.

"Frauen müssen sich

einfach viel mehr zutrauen“

"Schon im Kindergarten hat mich fasziniert, dass etwas Vergangenes unter der Erde liegt, das man erforschen kann“, sagt Sabine Ladstätter.

Die 43-Jährige hat Klassische Archäologie, alte Geschichte und Altertumskunde in Graz studiert. "Als ich mit 18 zum ersten Mal die Stufen zum Institut hinaufgegangen bin,


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