Wo das Gemüse wieder lacht

Stadtleben | Gericht, Bericht & Fotos: Irena Rosc | aus FALTER 18/12 vom 02.05.2012

Mehr als Paradeiser, Gurken und Paprika: Eine Wiener Gärtnerin baut auch Duft an

Ich habe mich verfahren. Die Gegend, in der ich nach der Gärtnerei Bach in Wien-Donaustadt suche, erinnert an Stadtränder im Mittleren Westen der USA. Ein junger Türke erklärt den Weg zum Contiweg: bis zum Ende der Hirschstettenstraße, die Aspernstraße und dann links.

Ein neuer, ultramoderner Bau auf der grünen Wiese entpuppt sich als AHS und neue "Wiener Mittel Schule“. In die Fassade des Gebäudes sind Öffnungen eingeschnitten, die wie Pflanzenblätter aussehen. Blätterformen, die auf die Glashäuser und die Gärtnereien auf der anderen Straßenseite verweisen? Die Gärtnerei, die ich suche, schmiegt sich unauffällig dazwischen. Man muss genau schauen, wenn man zum ersten Mal in diesen Teil der Stadt kommt.

Große Raritätenvielfalt

Wer schließlich den Eingang gefunden hat, befindet sich im Reich von Eveline Bach, einer leidenschaftlichen Gärtnerin. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern und ihrem Mann


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