Digital ist noch immer besser

Lexikon | Maria Motter | aus FALTER 19/12 vom 09.05.2012

Das Springfestival liebt Superlativen - und fordert sein Publikum damit heraus

Der britische Guardian hat das Springfestival unter seine fünf liebsten Sommerfestivals in Europa gereiht, da machen die Herzen der Grazer Freunde elektronischer Tanzmusik gleich kräftigere Beats. All jene, die das Festival von Anfang an besuchen, mussten im Vorjahr auch etwas weiter gehen als in vergangenen Spring-Nächten. Hat sich das "Spring“ ob seiner Beliebtheit doch auch in seinen Räumlichkeiten verändert sprich ausgedehnt.

Die Eröffnung findet nun zum zweiten Mal in der Helmut-List-Halle statt, des Wochenendes erweitert die Stadthalle die Festival-Floors um zwei Hallen. Auf der künstlerischen Gästeliste sind Größen beim "Spring“ ohnehin traditionell fix dabei: Amon Tobin eröffnet vier Nächte voll Freudentaumel zu digitalen Tönen mit seiner Liveshow ISAM, die der "Scientist of Sound“ in einem würfelförmigen Raum spielen wird. Darauf zu sehen sind Projektionen, auf dass Ohren und Augen


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