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Stadtleben | aus FALTER 21/12 vom 23.05.2012

Ja, das Thema Hotel und Hotelrestaurant kam an dieser Stelle vor kurzem schon einmal vor. Aber in den letzten zehn Wochen hat sich diesbezüglich zumindest ein bisserl was geändert. Einerseits die Tatsache, dass große Hotelketten immer noch mit namhaften Spitzenköchen locken wollen, die dort dann dem Ideal der französischen Tafelkunde nachzukommen versuchen. So zum Beispiel das Bristol seit kurzem mit Siegfried Kröpfl. Und es gibt aber eben auch immer mehr von den Alternativen: anderes, cooles, junges Wohnen mit dementsprechender Hotelgastronomie, unkonventionell, unsteif, einladend statt hemmschwellig. Hier ein paar aktuelle Beispiele.

St. Ellas Am Anfang war das Gaumenspiel. Dann haben Martina Kraler und Rodschel Rachnaev das Haus daneben gekauft, zuerst ein paar Zimmer gemacht und vor zwei Monaten auch ein kleines, unkompliziertes Lokal, das so gut und preiswert ist, dass es seit dem ersten Tag krachend voll ist. Steaks werden in Wien derzeit selten besser und nirgendwo günstiger


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