AZwetscke ist dabei

Maria Motter | Steiermark | aus FALTER 21/12 vom 23.05.2012

Die Banale ist zurück und lässt auch Gras mithilfe von Computern wachsen

Eine der höchsten Dichten an Architekturbüros europaweit fände sich in Graz - das wird gerne kolportiert, allein überprüfen lässt es sich nicht einwandfrei. Fest steht: In der Altstadt, die von der Unesco als anerkanntes Weltkulturerbe geschätzt wird, tummeln sich nicht wenige in den Zeichensälen der Technischen Universität. Besonders eifrig gewerkt wird ab kommendem Montag in den Räumlichkeiten in der Schlögelgasse 9: Die Ausstellungsreihe Banale ist wieder am Start. Entstehen soll eine außeruniversitäre Diskussionsplattform. Damit der Austausch wieder ins Rollen kommt, rufen Daniel Huber und seine Kollegen von den beteiligten Zeichensälen, von AZ0 bis AZwetscke (sic!), zum offenen Ausstellungsprojekt auf.

Bereits 2010 fand eine Neuauflage der Banale statt, die in den 90er-Jahren als studentisches Minifestival begann. Damals, als in den Zeichensälen noch die legendärsten Feste gefeiert wurden, wandte

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