"Musiker ist ein super Beruf!“

Feuilleton | Zwischenbilanz: Klaus Nüchtern | aus FALTER 22/12 vom 30.05.2012

Seit sieben Jahren versorgt die Jazzwerkstatt Wien die heimische Musiklandschaft mit frischem Wind und frischer Musik

Jazz und improvisierte Musik sollen gesellschaftlich relevant bleiben.“ Solche Aussagen sind nicht selbstverständlich. Die Gegenfrage, "Sind sie es denn überhaupt (noch)“?, liegt auf der Hand. Aber, wie der Engländer so schön sagt: "The proof of the pudding is in the eating.“

Pudding hat die Jazzwerkstatt, deren Vorstandsmitglied Clemens Wenger (p, keyb, synth) die zitierte Forderung anlässlich der letztwöchigen Pressekonferenz erhob, in den vergangenen sieben Jahren genug angerichtet. Und gegessen wird er auch: Längst gibt es ein Stammpublikum, und der gute Ruf des Kreativnetzwerks hat die Landesgrenzen überschritten: "Nach dem Norwegen- und Berlin-Hype wäre es höchste Zeit für einen Wien-Hype!“, befand die Schweizer Zeitschrift Jazz’n more angehörs eines Auftritts des Jazzwerkstatt Wien New Ensemble.

So spaßaffin die Männer und Frauen der Jazzwerkstatt


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