Neue Platten  

Feuilleton | aus FALTER 22/12 vom 30.05.2012

Kurz besprochen: surfende Senioren, The Joyful Joey Baron und exzellente "Diabelli-Variationen“

Pop 

Dean Blunt & Inga Copeland: Black Is Beautiful Dieses Londoner Duo, das bislang unter "Hype Williams“ firmierte, macht dunkle, fragmenthafte elektronische Musik, die auf Hip-Hop und Grime basiert, im Prinzip von Soul bis Psychedelik, von Blues bis zu J-Pop aber aus allen möglichen Quellen schöpft. "Black Is Beautiful“ enthält 15 kurze, sprunghafte, bewusst schrottig produzierte Soundcollagen aus dem Schlafzimmer der beiden. Es klingt wie eine Sammlung von Torch Songs aus dem "Blade Runner“-Universum, mitgeschnitten von einer ausgeleierten VHS-Kassette. Weit draußen, weit vorn. (Hyperdub) sf

The Beach Boys: That’s Why God Made the Radio Eingangs stimmen die Buben im Strandrentneroutfit einen wehmütigen Chor an, am Ende ist der Sommer vorbei. Die Ur-Beach-Boys Brian Wilson, Al Jardine und Mike Love waren also noch einmal gemeinsam im Studio. "That’s Why God Made the Radio“


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige