Windeln, Lulu und Piratenschiff

Stadtleben | Pritschelbericht: Kirstin Breitenfellner | aus FALTER 23/12 vom 06.06.2012

Ab ins Freibad. Hier gehen Wiener Mütter und Väter mit den ganz Kleinen baden

Kaum ist Juni und die Freibadsaison so richtig angelaufen, steht man in einer mit öffentlichen Bädern gesegneten Stadt wie Wien plötzlich vor dem Luxusproblem: Wohin? Genauer: Wohin mit ganz kleinen Kindern?

Da stellt sich dann die Frage: lieber ins überschaubare Grätzelbad, in eines der weitläufigen öffentlichen Bäder an der Alten Donau oder doch lieber hinauf, Richtung Wienerwald, um oben über der Stadt mitten in der eigenen Handtuch- und Deckenlandschaft zu thronen und sich den warmen Westwind um die Ohren wehen zu lassen?

Oder doch in eines der zehn zentralen Wiener Familienbäder auf innerstädtischen Plätzen und in hübschen Parkecken, in die Erwachsene nur mit kindlicher Begleitung dürfen und Kinder ab acht Jahren auch alleine (und das übrigens kostenlos!), die aber nicht gerade eine Überfülle an Platz, dafür aber oft an Lärm und Betriebsamkeit bieten.

Naturstrand an der Alten Donau

Die kostenlosen


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