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Die Hipster-Bibel Vice wird fünf

Lexikon | aus FALTER 24/12 vom 13.06.2012

Freund oder Feind, die Leserschaft des Vice positioniert sich zumeist recht eindeutig. Als das Magazin 1995 in Kanada gegründet wurde, hieß es noch Voice und war ein schmales Fanzine über Skaten und Punkrock. Heute erscheint es in dreißig Ländern und 17 Sprachen, beschäftigt sich mit Musik und Style, bietet verschiedenste Reportagen und gilt als das Hipster-Blatt schlechthin. Anecken gehört mit oft schlüpfrigen Zugängen und schonungslosen Kommentaren zum Programm. Seit fünf Jahren gibt es Vice auch in Österreich. Die Geburtstagsparty im Künstlerhaus mit dem Dubstep- und Hip-Hop-Verwurschtler Slugabed verspricht mit weit über tausend Facebook-Zusagen Großes. Der Eintritt ist frei, man braucht aber ein physisches Ticket. Diese liegen überall dort auf, wo es das Vice-Magazin gibt, was wiederum eh nur die wissen, die es lieben. KS

Künstlerhaus, Fr 22.00


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