Freie Kulturinitiativen lassen aufhorchen

Lexikon | aus FALTER 24/12 vom 13.06.2012

Mit dichtem Programm setzen sich die Schaumbad-Künstler und die Papierfabrik in Szene

Wie bekannt sein dürfte, musste ja das Freie Atelierhaus Schaumbad schon vor einem Jahr seine Pforten schließen. Derzeit sind die Künstler und Künstlerinnen des freien Verbunds noch immer auf der Suche nach einer dauerhaften Bleibe, aber, so lassen sie uns wissen, sie "arbeiten unermüdlich weiter“. Und sie haben zumindest vorläufig Orte gefunden, wo sie sich austoben können: Den öffentlichen Grazer Raum, die inaktive Sauna im Margarethenbad und als Exil, wie sie es bezeichnen, den "kopfbahnhof bad gleichenberg“.

Während also die Schaumbad-Aktivisten momentan dem Nomadischen verpflichtet sind, ist der Neuling Kunstfreiraum Papierfabrik gekommen, um zu bleiben. Und zwar auf mehr als 850 Quadratmeter, so groß ist das adaptierte ehemalige Papierlager in der Ungergasse in Graz-Gries. Von 17. bis 24.6. findet dort ein Festival mit dem Titel "Transformation“ statt, versprochen werden "11 Tonnen


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