Viele Spitäler, viele Ärzte, wenig Erfolg

Kommentar: Kurt Langbein | Falter & Meinung | aus FALTER 25/12 vom 20.06.2012

Gesundheitsminister, Landesfürsten und Kassen haben erkannt: So geht es nicht weiter im Gesundheitswesen

Heute wurde die Gesundheitsreform beschlossen“, verkündete Kanzler Werner Faymann vergangene Woche: "Nicht durch Leistungskürzung, sondern durch bessere Organisation.“

Die Ankündigung ist ähnlich ungenau, wie wir es von dieser Regierung etwa beim "Transparenzpaket“ gewohnt sind. Auch die "Gesundheitsreform“ gibt es noch nicht, aber immerhin haben sich Bund, Länder und Krankenkassen darauf geeinigt, gemeinsam dafür sorgen zu wollen, dass es eine Reform gibt.

Die Ausgaben sollen in Zukunft nicht schneller steigen als das Bruttonationalprodukt. "Um die bundesweiten Qualitätsparameter umzusetzen, wird es eine gemeinsame Finanzverantwortung aller Partner geben“, tönt Faymann. "Dem ‚Umherschieben‘ von Patientinnen und Patienten - vom Spital in den niedergelassenen Bereich und umgekehrt - wird damit ein Ende bereitet. Alle Partner müssen künftig gemeinsam die Finanzverantwortung

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