"Unglaublich erfolgreich“

Lexikon | Sebastian Fasthuber | aus FALTER 26/12 vom 27.06.2012

O-Töne-Kurator Thomas Keul über das Literaturfestival im Museumsquartier

Das beliebte Literaturfestival O-Töne präsentiert Jahr für Jahr jeden Donnerstag im Juli und August im Museumsquartier zeitgenössische österreichische Literatur. Die Eröffnung findet heuer mit Raoul Schrott statt, flankiert vom Diknu Schneeberger Trio. Es folgen Lesungen von Friederike Mayröcker, Milena Michiko Flašar oder Clemens Setz sowie zum Abschluss Ende August die Präsentation des neuen Wolf-Haas-Romans. Festivalkurator Thomas Keul stand dazu Rede und Antwort.

Falter: 2004 fanden die ersten O-Töne statt. Welche Grundidee stand dahinter?

Thomas Keul: Die O-Töne verdanken sich der Initiative von Gabriela Hegedüs und Christoph Möderndorfer, die für den Sommer eine Open-Air-Lesungsreihe mit jungen Autoren im öffentlichen Raum auf die Beine stellen wollten und mich als Kurator angeheuert haben. Nach dem Erfolg des ersten Jahres haben wir die ursprüngliche Altersbegrenzung aufgegeben, weil wir sonst


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