Und auf einmal ein Festival

Tiz Schaffer | Lexikon | aus FALTER 26/12 vom 27.06.2012

Das Festival "Plötzlichkeiten“ legt sein Augenmerk auf den Augenblick

Es kam aus dem Nichts, das Festival "Plötzlichkeiten“. "Von Pop-up-Stores haben wir genug, wir wollen ein Pop-up-Festival, jetzt!“, heißt es auf der Homepage zum Festival, das vom Verein Artenvielfalt präsentiert wird. Der ist davon überzeugt, dass in einer Welt der mehr oder weniger unbegrenzt verfügbaren Informationen kaum mehr etwas spontan passiert: "Aus diesem lähmenden Zustand kann uns nur der Exzess, das Ereignis wieder befreien.“ Deshalb gibt es also nun dieses Festival.

Allerdings schaut das Line-up des Festivals durchaus so aus, als wäre es schon ein bisschen länger geplant worden: In jeder Schublade ist etwas drinnen. Es gibt Musik, Theater, Performances, Installationen, Screenings und DJs. Die Musik ist recht dominant: So darf man sich etwa auf Waikiki Star Destroyer freuen, die als "faszinierend und verstörend, ungezähmt wild und durchkomponiert, ansatzweise chaotisch und doch perfekt zusammengeschweißt“

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