Kleinanzeiger  Menschen hinter Inseraten

Das Ende der Langeweile

Stefan Kluger | Lexikon | aus FALTER 27/12 vom 04.07.2012

Kinderpartys, die von Anfang bis Ende großen Spaß machen

Viele der Leute kommen nur, um Piñatas zu kaufen. Die bunten, aus Pappmaché gefertigten Figuren baumeln bei Barbara Lechner an der Decke. Und regelmäßig werden sie bei Kinderpartys mit Stöcken geschlachtet, um an die Innereien zu gelangen: meistens Zuckerl und andere Naschereien.

Während das Fest tobt, können die Erwachsenen in der Küche sitzen, Kaffee trinken und tratschen. Bei manch einer Bubenparty kann es schon einmal richtig rundgehen, wenn die Kids durchs Fußballspielen aufgeheizt sind. "Kein Problem“, sagt die ausgebildete Kindergartenpädagogin. "Früher musste ich mit 25 Kindern klarkommen, jetzt sind es ja nur acht bis zehn.“ Wichtig sei, die Party ständig unter Spannung zu halten: "Sobald du unkonzentriert bist, ist es vorbei. Die Kleinen merken das und verlieren den Spaß an der Sache.“ Als Ausgleich gibt’s nach der Action ein ruhigeres Programm. Apropos ruhig: Frau Lechner bietet nicht nur Kinderpartys

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