Gehet hin, höret und se(e)het

Lexikon | Tiz Schaffer | aus FALTER 27/12 vom 04.07.2012

Die Hör- und Seebühne erfrischt während der Sommermonate mit Literatur und Musik

Das Landesstudio des ORF Steiermark steht in der Grazer Marburger Straße. Es wurde vom Architekten Gustav Peichl entworfen, zu seinen Füßen liegt eine grüne Wiese, die auf einen kleinen Teich mit Schilf und Seerosen stolz sein darf. Und als ob das nicht Grund genug wäre, da einmal hinzufahren, hat die ORF-Mitarbeiterin Ilse Amenitsch für Juli und August ein Literatur- und Musikprogramm heimischer Provenienz zusammengestellt. Nein, wir sagen jetzt nicht: idyllisch. Bekannte Namen waren in den letzten Jahren sets zu finden: Clemens J. Setz oder Thomas Glavinic, Hadu Brand oder Norb Payr.

Jeden Donnerstag um 20 Uhr wird auf der Hör- und Seebühne ein Dichter oder eine Dichterin mit Musikern beziehungsweise einer Band zusammengespannt. Jetzt soll es halt bitte nicht regnen, nicht allzu heiß sein, auch keine Sturmböen aufkommen: Künstler wie Willi Hengstler & Dieter Glawischnig (12.7.), Andrea Sailer


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