Komm, Zigan, sagt Imre, komm mit nach Varaždin

Woche | aus FALTER 28/12 vom 11.07.2012

Graf Tassilo verkauft seinen ganzen Besitz, um die Schulden seiner Familie zu begleichen, leugnet seine Herkunft und arbeitet inkognito auf dem Gut der reichen und schönen "Gräfin Mariza“, die die Nachricht einer angeblichen Verlobung verlautbart, um sich vor unliebsamen Verehrern und Mitgiftjägern zu retten. Ihren Fantasiebräutigam nennt sie "Baron Zsupán“. Aber den gibt es wirklich. Mit Melodien mit ungarischem Kolorit wie "Komm, Zigan“ oder "Komm mit nach Varaždin“ begeisterte Emmerich Kálmán das Publikum. Sein Librettist Alfred Grünwald antwortete einmal auf die Frage, ob ihm die Texte am Fließband einfielen: "Ich sitze den ganzen Tag am ‚Ab-Schreibtisch und mein Partner auf dem ‚Entlehn-Stuhl‘.“ HR

Sommerarena Baden, Premiere Fr 19.30


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