Brüder und Schwestern

Stadtleben | Befragung: Christopher Wurmdobler | aus FALTER 28/12 vom 11.07.2012

Jetzt startet auch in Wien das Mentoring-Programm "Big Brothers Big Sisters“

Die "Simpsons“-Folge kommt einem in den Sinn, wenn man vom Mentoring-Programm "Big Brothers Big Sisters“ hört: Bart bekommt einen großen Bruder, ein netter Herr, der mit ihm den coolen Kram unternimmt, den sein Vater nicht auf die Reihe bringt. Homer wird traurig und dann selbst zum Big Bro.

Menschen verschiedener Generationen, Lebenswelten, Religionen sollen zusammenkommen zum Fußballspielen, Rollerskaten oder Ins-Museum-Gehen: Die Organisation, die vor 110 Jahren von einem New Yorker Gerichtsdiener gegründet wurde, stellt Kindern Mentorinnen und Mentoren zur Seite. Demnächst auch in Wien, weshalb jetzt große Brüder und Schwestern rekrutiert werden. Judith Smetacek, Leiterin von Big Brothers Big Sisters Österreich, und Oliver Wenninger, der psychologische Leiter, erklären die Idee hinter dem Projekt.

Falter: Was muss denn so ein Mentor mitbringen?

Judith Smetacek: Er muss ein verlässlicher Mensch sein,


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