Die bessere Datenbank bestimmt den Präsidenten

Bericht: Ingrid Brodnig | Medien | aus FALTER 29/12 vom 18.07.2012

Der US-Wahlkampf findet im Netz statt - und ein heimisches Blog gibt genauesten Einblick

Wie wird man US-Präsident? Mit Geld und mit Daten. Das sind die zwei obersten Prioritäten im diesjährigen Wahlkampf: Die Kandidaten müssen eine landesweite Kampagne finanzieren und ihre Mittel bei den richtigen Wählern einsetzen. "Schließlich geht es darum zu wissen, wer Unterstützer, Unentschlossene und Gegner sind.“ Dieser Satz stammt aus dem österreichischen Blog USA2012.at, einer guten Quelle für das Duell zwischen dem Demokraten Barack Obama und dem Republikaner Mitt Romney.

Wer sich für die Finessen der US-Wahl interessiert, kann die New York Times lesen, Sender wie CNN einschalten oder aber auch das Blog USA2012.at besuchen, das die neuesten Ereignisse aufgreift, verlinkt und Europäern verständlich macht. "Wir erklären den Kontext“, sagt Yussi Pick, einer der drei Initiatoren und ausgewiesener US-Experte. Der Österreicher war drei Jahre lang als Onlinestrategieberater in Washington

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