Vom Ambrosi-Museum zur TBA21: Was ist los in Francesca von Habsburgs Kunstzentrum am Rande des Augartens?

Feuilleton | aus FALTER 29/12 vom 18.07.2012

 Und dann kam Francesca. Seit Frühjahr 2012 macht der private Kunstraum Thyssen-Bornemisza Art Contemporary (TBA21) im ehemaligen Ambrosi-Museum Programm. Es handelt sich um eine vorerst auf fünf Jahre begrenzte Kooperation mit der Österreichischen Galerie Belvedere, die den Raum zur Verfügung stellt und im Gegenzug Leihgaben aus der erstklassigen TBA21-Sammlung bekommt.

Das Charakteristikum der von Francesca von Habsburg finanzierten TBA21 sind unkonventionelle Ausstellungsorte. Eines ihrer Projekte ist der Klangpavillon "The Morning Line“ am Schwarzenbergplatz, der von dem New Yorker Künstler Matthew Ritchie konzipiert wurde und dort bis Herbst 2012 stehen wird. Auch auf der aktuellen Documenta 13 in Kassel ist die TBA21 mit drei von ihr mitfinanzierten Künstlerprojekten präsent, etwa Omer Fasts Film "Continuity“.

Im neuen Ausstellungsraum im Augarten läuft seit Ende Mai die Doppelausstellung von Simon Starling und Superflex. Die anspielungsreichen Installationen und Filme


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