Glosse 

Entscheidend für Markus Rogan ist seine geistige Dehnbarkeit

Olympiahirn

Falter & Meinung | Benedikt Narodoslawsky | aus FALTER 31/12 vom 01.08.2012

Ö3-Tratschtante Claudia Stöckl hat wieder einmal einen Promi in die Tinte geritten: In ihrer Kuschelsendung "Frühstück bei mir“ entlockte sie Markus Rogan einen Satz, mit dem er seinen siegreichen Konkurrenten gehörig auf die Badeschlapfen stieg: "Es gibt einen guten Grund, warum die richtig guten Sportler nicht viel im Kopf haben. Weil da ist der Kopf nicht im Weg.“

Rogan, seines Zeichens der erfolgreichste Schwimmer des Landes, lieferte gleich seine eigene Feldstudie mit: Während Hermann Maier auf der Piste siegte, sei der "schlaue“ Assinger eine Niete gewesen. Assinger, das ist jener kluge Ex-Skiläufer, der bei der Millionenshow jede Antwort weiß.

"Entscheidend ist bei Markus Rogan die körperliche und geistige Dehnbarkeit“, steht auf Rogans Homepage. So wird es wohl sein.


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