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Stadtleben | aus FALTER 33/12 vom 16.08.2012

Vier schöne Beispiele für die derzeit so trendige Shabby Chicness hatten wir hier schon in der Ausgabe 17/12, aber es gibt ja noch viel mehr, und vor allem in Neubau tummeln sie sich besonders rege. Nur kurz zur Erinnerung: gebrauchte Möbel mit deutlichem "Used“-Appeal, kontrollierte Unordentlichkeit, ein temporärer Hauch Improvisiertheit und reichlich Vintage. Wenn ein bisschen Guerilla mitschwingt, ist das natürlich auch gut. Die Publikumsüberschneidung der folgenden Lokale beträgt übrigens etwa 75 Prozent.

Phil In dieses wunderbare Lokal, in dem ab und zu auch großartige Künstler auflegen, lesen oder darbieten, werden nicht nur alte Möbel reingestellt, um draufzusitzen. Man kann die Stücke auch erwerben und somit für rege Veränderung sorgen. Mit etwas Glück fantastischer Espresso.

6., Gumpendorfer Str. 10-12, Tel. 01/581 04 89, Mo 17-1, Di-So 9-1 Uhr, www.phil.info

Kantine Eines der auf Hochtouren laufenden MQ-Lokale, das aber auch winters immer wieder gern als Anlaufstelle


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