Redaktionelle Richtigstellung

Falter & Meinung | aus FALTER 34/12 vom 22.08.2012

Wir haben in der Ausgabe Nr. 28/12 auf S. 13 behauptet, Uwe Scheuch sei verurteilt worden, "weil er von einem Russen eine Parteispende für einen Reisepass gefordert hatte“. Dies ist unrichtig. Der nicht rechtskräftige Schuldspruch des LG Klagenfurt vom 6. Juli 2012 erging wegen der Forderung eines Vorteils für eine parteiliche Stellungnahme im Zusammenhang mit der Gewährung einer Wirtschaftsförderung. Die Verurteilung erfolgte nicht wegen des Forderns einer Parteispende für eine Staatsbürgerschaft.


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