Basiszutaten für den Wahlsieg


Rezept: Benedikt Narodoslawsky
Politik | aus FALTER 34/12 vom 22.08.2012

Was man tun muss. Was man nicht vergessen darf. Und woran man scheitert

Läuft alles nach Plan, wählen die Österreicher im kommenden Jahr am letzten Sonntag im September oder am ersten Sonntag im Oktober. Wer selbst kandidieren will, sollte sich beeilen: Eine neue Partei brauche mindestens neun Monate für die strategische Planung, sagt der Politologe Fritz Plasser. "Zentrale Botschaften sind unverzichtbar. Man braucht mindestens eine, sonst ist das Ganze nur ein Schönheitswettbewerb.“ Die Botschaft muss nicht alle begeistern. Aber sie muss ihre Zielgruppe ins Herz treffen.

Um eine Partei zu gründen, braucht man bloß Stift, Papier und eine Homepage. Der Gründungsakt geht so: Die Parteisatzung niederschreiben, sie im Innenministerium hinterlegen und im Internet veröffentlichen. Wer zur Nationalratswahl antreten will, braucht mehr: Mitbewerber, die sich wählen lassen. Und drei Nationalratsabgeordnete, die einen unterstützen; weigern sie sich - wovon auszugehen ist -, muss man 2600

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