Das Auto kommt aus der Steckdose

Stadtleben | Testfahrt: Wolfgang Zwander | aus FALTER 34/12 vom 22.08.2012

Bei Taxilenkern ist der Toyota Prius populär, der Plug-in überzeugt auch als Privatwagen

Der Toyota Prius ist in Wien bereits ein Teil des Stadtbildes geworden, weil immer mehr Taxilenker von ihren Mercedes-Wagen auf den Hybrid-Japaner umsteigen.

Wer die Taxler fragt, ob sie mit dem Prius zufrieden seien, erhält fast ausschließlich positive Anworten; vor allem geringe Wartungskosten ("keine Kupplung“, "keine Lichtmaschine“) und niedriger Spritverbrauch würden zu den hervorstechenden Eigenschaften des Autos zählen.

Bei so viel Lob vonseiten der Taxilenker wird man neugierig, wie sich so ein Prius auf der Straße tatsächlich macht. Als Testwagen gibt’s aber nicht das herkömmliche Hybridmodell, sondern einen Prototyp der nächsten Generation, den Prius Plug-in, der erst im September auf den Markt kommt.

Im Plug-in sind, wenn man es so will, drei Motorentypen in einem Auto vereint: Hybrid-, Elektro- und Verbrennungsantrieb.

Das Prinzip dahinter funktioniert so: Man kann den Plug-in


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