Wien, wo es isst  

Skylink/Check-in 3: Vor dem Fliegen sollst du essen

Kulinarischer Grätzel-Rundgang


Lokalaugenschein: Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 34/12 vom 22.08.2012

All das viele Geld, all die viele Zeit, die hier verpulvert wurden, sprechen natürlich nicht für den neuen Check-in 3, ehemals Skylink. Und wirklich schön ist er auch nicht geworden, man kennt sich nicht aus und muss weit gehen. Auf der Habenseite: Mit 150.000 Quadratmetern hat sich die Fläche verdoppelt, und man hat Schengen-, Transfer- und Non-Schengen-Abwicklung innerhalb eines Gebäudes. Und einen Flughafen, der aussieht wie der von Des Moines. Wenn man das mag.

Espresso, ganz ohne Starbucks

Fangen wir auf Ebene 0, im Ankunftsbereich an. Ins Auge sticht: kein Starbucks! Der einzige Flughafenbereich der Welt ohne Starbucks! Ins Guinness-Buch der Rekorde! Dafür ist da ein eher riesiges Caffè Ritazza, eine von unzähligen Marken des internationalen Flughafen-Gastronomie-Ausstatters SSP, was man jetzt gleich einmal hassen könnte, nur: Die geben einem hier für 2,50 Euro einen tadellosen Espresso aus Bohnen, die angeblich in Florenz geröstet werden, und um 5,90 Euro ein Glas Moric

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