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Kultur kurz

Feuilleton | aus FALTER 35/12 vom 29.08.2012

Young Directors Award

Der beim Young Directors Project der Salzburger Festspiele vergebene Young Directors Award ging heuer an die französisch-österreichische Choreografin/Regisseurin Gisèle Vienne, die in Salzburg zwei ihrer unheimlichen szenischen Installationen präsentiert hatte. Die Jury, der u.a. der Schauspieler August Diehl, der Autor Händl Klaus und der Zeit-Theaterkritiker Peter Kümmel angehörten, lobte ausdrücklich die "große Schönheit“ ihrer Arbeiten. Letztere hatte sich nicht allen erschlossen: Die Salzburger Rezensionen waren überwiegend negativ ausgefallen, weshalb die Künstlerin anlässlich der Preisverleihung die Kritiker kritisierte. Diese sollten "wenigstens ein paar Minuten nachdenken, bevor sie Vokabel wie, faul‘ oder, trendy‘ verwenden“, meinte Vienne.

Foreign Affairs in Berlin

Wer jetzt schon wissen will, wie das Schauspielprogramm der Wiener Festwochen ab 2014 ungefähr aussehen wird, sollte im Herbst nach Berlin reisen. Frie Leysen, designierte Schauspieldirektorin


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