7  Sachen, die Sie über CARSHARING eventuell nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 36/12 vom 05.09.2012

Carsharing? Sind das nicht diese Gemeinschaftsautos?

So könnte man es auch fast sagen. Genauer gesagt funktioniert das System aber ähnlich dem der Citybikes. Nur borgt man sich statt Fahrrädern eben Autos.

Leihautos also? Was ist denn daran der große Wurf?

Dass man die Teil-Teile nicht mehr von einem fixen Stellplatz abholen, sprich, um das Auto zu erreichen, erst recht mit einem anderen Fortbewegungsmittel hinfahren muss.

Aber gab es bisher nicht Carsharing-Parkplätze, meist bei Parkhäusern?

Richtig, aber seit vergangener Woche sind etwa 40 neue öffentliche Straßenparkplätze hinzugekommen, um Leute auf das Projekt aufmerksam zu machen. Das Geniale am Carsharing ist ja, dass man mittels Handy und GPS das einem nächstgelegene Auto orten kann und sich so unnötige Anfahrtszeiten erspart.

Man fährt also einfach mit dem nächstbesten los?

Ja. Man meldet sich bei einem der Anbieter an - so wie für die Citybikes beispielsweise auch. Als registrierter Auto-Teiler sucht man eben per GPS nach Autos, die gerade in der Nähe stehen. Voilà!

Und wie gibt man es wieder zurück?

Man parkt sich einfach wieder ein, und der nächste Carsharingkunde, der es braucht, fährt weiter.

Was passiert mit dem Autoschlüssel?

Es gibt keinen! Diese Autos zünden mittels Code.

Nein?! Völlig unglaubliche Szenen!

Ja, ist schon ziemlich futuristisch. In den 1980ern haben noch alle von einem Auto wie KITT geträumt … F


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