Nichts für Cos-Verächter!

Stadtleben | Reportage: Christopher Wurmdobler | aus FALTER 36/12 vom 05.09.2012

Das Schwesterchen von H&M: Die schwedische Textilkette Cos ist in Wien gelandet

Die jungen Verkäuferinnen und Verkäufer sind gut gecastet; selten passten Marke und Personal so gut zusammen wie bei der Eröffnung des H&M-Ablegers Cos vergangene Woche. Das hatte was von Modeklasse, von Vernissage und Architekturbüro. Wenn also ab jetzt der modebegabte Wienmensch den Galeristinnen- oder Architektenlook trägt, liegt das daran, dass es ihn nun auch zu kaufen gibt. Skandinavische Kühlheit gibt’s noch gratis dazu.

Die Marke, vor fünf Jahren in London gegründet, bedient jene Klientel, denen H&M zu günstig und Mode-Mode (noch) zu teuer ist. "Cos-Preise beginnen dort, wo sie bei H&M aufhören“, hat sich das Unternehmen ins Programm geschrieben. Und auch wenn es eine kleine Abteilung für Kinder gibt - kindisch ist hier gar nichts. Im Gegenteil, Cos-Mode ist das Gegenteil von verspielt, sie ist ausgesprochen ernsthaft.

Für die Wiener Filiale, die 55. weltweit, hat man sich einen eher versteckten


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