Neuregelung der Straßenkunst

Stadtleben | aus FALTER 37/12 vom 12.09.2012

Einteilung in akustische und stille Darbietung (vorher in musikalische und sonstige)

Fixe Kennzeichnung der Orte mit Markierungsnägeln (davor gab es keine Kennzeichnung)

Platzkarten für alle Standorte in den Bezirken 1 bis 3 und Teilen des 4. und 6. Bezirks (Platzkarten waren nur für musikalische Darbietungen im 1. Bezirk nötig)

Bildende Straßenkunst soll am Michaelerplatz, Karlsplatz und am Stock-im-Eisen-Platz konzentriert werden, Vorbild ist das Künstlerviertel Montmartre in Paris

Spielzeitregelung Akustische und stille Darbietungen (bis auf bildende Kunst): 16 bis 20 Uhr (Musiker dürfen nur noch zwei Stunden am Stück spielen), bildende Straßenkunst: 14 bis 22 Uhr

Neu sind genau definierte Lärmgrenzwerte: 45 Dezibel im Grünland, 60 Dezibel im Geschäftsviertel

Die Platzvergabe erfolgt nach Zufallsprinzip, damit die Vergabe der attraktiven Standorte fair verläuft

Die Platzkarte kostet wie vor der Regelung 6,54 Euro


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