Mehr davon: Diners

Stadtleben | aus FALTER 37/12 vom 12.09.2012

Es liegt wahrscheinlich am Kulturimperialismus der USA, an den Medien und am Internet, aber eine schleichende Amerikanisierung ist auch in der heimischen Beislszene durchaus zu beobachten. Wovor man jetzt nicht unbedingt den Horror haben muss, vor allem dann nicht, wenn es sich um das Prinzip diner handelt, in dem man erfreulich gute Salate, individuelle Pasta und erstklassige Grillgerichte ohne großes Brimborium und Zauber der Montur verzehren kann. Unkompliziertheit in Verbindung mit hoher Qualität des Gebotenen - da haben die USA gastromäßig echt die Nase vorn, muss man sagen. Beispiele für den Trend findet man hier.

St. Ellas Das neue Zweitlokal des Gaumenspiel eröffnete im Frühling und ist seitdem täglich rammelvoll: super Cocktails, super Steaks vom Lavasteingrill, super Pasta und Salate, super Preise, super unkompliziert.

7., Zieglerg. 52, Tel. 01/522 20 84,

Di-Fr 12-1, Sa 17-1 Uhr, www.stellas.at

Mochi Gemeinsam mit dem St. Ellas das gebuchteste Lokal dieses Jahres bisher: lässiges


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige