"Ich glaube, ich bin sehr anstrengend“

Steiermark | Interview: Tiz Schaffer | aus FALTER 37/12 vom 12.09.2012

Der erfolgreiche Grazer Literat Clemens J. Setz hat einen neuen Roman veröffentlicht. Ein Gespräch

Bei Erscheinen des Falter wird Clemens J. Setz schon wissen, ob er es mit seinem neuen Werk "Indigo“ auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat. Im Vorjahr markierte die Verleihung des Leipziger Literaturpreises für seinen Erzählband "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“ den vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere.

Obwohl Setz dieses Jahr seinen 30. Geburtstag feiert, wird er in manchen Feuilletons noch immer als das "Wunderkind“ der österreichischen Literatur gehandelt. Auch der neue Roman "Indigo“ (siehe Rezension S. 26) handelt von Kindern, sie leiden unter einer seltsamen Störung, dem "Indigo-Syndrom“. Jeder, der ihnen zu nahe kommt, wird von Kopfschmerzen und Übelkeit befallen. Der Falter ist dem Autor im Hotel Weitzer in Graz nähergekommen.

Falter: Hat sich Ihr Leben nach der Verleihung des Leipziger Literaturpreises merklich verändert?

Clemens J.


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