Liegt drin, sieht schmuck aus, kommt immer wieder: die Beilage


Lagebericht: Armin Thurnher
Blatt und Stadt in Wort und Bild | aus FALTER 38/12 vom 19.09.2012

Rein inhaltlich ist sie beeindruckend, auf dem österreichischen Markt kommt ihr nichts gleich. Sie erschien (siehe auch Seite 60) in allerhand Gestalten, garnierte ihr Titelblatt zu einem Schwerpunkt über polnische Literatur schon einmal mit aufgeschnittener Polnischer, einer Wiener Wurstsorte. Mittlerweile haben sich solche antiästhetischen Wallungen beruhigt, und die Falter-Buchbeilage, in Form von Bücherherbst und Bücherfrühling zweimal jährlich erscheinend, ist nicht nur das Umfangreichste, sondern auch das beste, was diesbezüglich im Land erscheint.

Sie erschien das erste Mal bereits in den 1980er-Jahren - ein genaues Datum lässt sich schwer angeben, da man damals gern etwas "Beilage“ nannte, was aber nur eine ins Blatt gedruckte Strecke darstellte. Klaus Nüchtern und neuerdings Sebastian Fasthuber (Belletristik) und Kirstin Breitenfellner (Sachbuch) redigieren die zu den Buchmessen in Frankfurt (Herbst) und Leipzig (Frühling) erscheinenden Buchbeilagen.

An zweiter Stelle,

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