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 Wiens Edelitaliener

Stadtleben | aus FALTER 38/12 vom 19.09.2012

Gleich vorweg: Das Fabios ist ja eigentlich kein italienisches Restaurant. Gut, es gibt Pasta und Mozzarella und Spezzatino vom Hirschkalb, aber eben auch Austern und Sashimi und Crispy Sepia mit grüner Chili-Mango-Avocado-Salsa. Also eher kalifornisch. Die anderen Granden in Wiens Edelitalienerszene sind da konservativer. Recht eng verknüpft sind sie übrigens alle miteinander.

Cantinetta Antinori Mutter aller Edelitaliener in Wien. Davor trug man sein Geld zwar auch schon ins San Carlo oder Carpaccio, aber als die Cantinetta 1995 öffnete, war Essen hip, und die Toskana-Fraktion kam an die Schalthebel. Hervorragende, konservative Toskana-Küche. Erster Restaurantchef hier: Fabio Giacobello.

1., Jasomirgottstr. 3-5, Tel. 01/533 77 22, tägl. 11.30-24 Uhr, www.cantinetta-antinori.it

Limes Mit dem Novelli, einem 1999 gestarteten Split-off der Cantinetta, ging’s dann so wirklich los. Wer gelten wollte, musste hier den Branzino essen. Restaurantchef damals: Fabio Giacobello. Nach einer Gourmet-Hausse


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