Kunst  Tipp

Die besondere Sammlung des Herrn Hattori

Lexikon | aus FALTER 39/12 vom 26.09.2012

Die Ausstellung "Japan - Fragilität des Daseins“ zeigt eine Auswahl traditioneller japanischer Tuschmalerei und Kalligraphie aus der Sammlung Genzō Hattori. Genzo Hattori (1888-1963) war Unternehmer und Sohn des Gründers der Firma Seiko. Nach seinem Tod 1963 wurde die Sammlung an seine Söhne weitergegeben, darunter Seizaburo Hattori. 1977 übersiedelte Seizaburo Hattori mit seiner Familie nach Wien. Ergänzt wird die Schau mit Farbholzschnitten aus der Privatsammlung des Museumsgründers Rudolf Leopold, hauptsächlich Arbeiten von Hokusai (1760-1849) und Hiroshige (1797-1858). Ebenso populär wurden zu dieser Zeit Netsuke Kleinskulpturen, die der japanische Bürger zur Edozeit am Gürtel getragen hat. MD

Leopold Museum, bis 4.2.


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