"Faymann konnte sich bei mir nie Berichterstattung kaufen“

Fragen: Ruth Eisenreich Florian Klenk | Medien | aus FALTER 39/12 vom 26.09.2012

Der Auftritt im U-Ausschuss blieb Wolfgang Fellner erspart - dem Falter stand er Rede und Antwort

Mit Freude“ würde er im Korruptions-U-Ausschuss zur Inseratenaffäre aussagen, erklärte Österreich-Herausgeber Wolfgang Fellner letzte Woche: Dann werde das Gerede über die Asfinag-Inserate endlich aufhören.

Über jene Asfinag-Inserate in Österreich, die - gemeinsam mit ÖBB-Inseraten in der Krone - für heftige Kritik an Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sorgen (siehe S. 10). Der Vorwurf: Faymann habe sich als Verkehrsminister mit Inseraten wohlwollende Berichterstattung erkauft - und dazu nicht nur das Budget seines Ministeriums verwendet, sondern auch Werbestrecken für die staatlichen Firmen ÖBB und Asfinag in Auftrag gegeben. Diese hätten zahlen müssen, doch profitiert habe nur Faymann.

Der Auftritt im Ausschuss bleibt Fellner vorerst Aus erspart. Dem Falter gab er jetzt im E-Mail-Interview Auskunft über Intrigen und Inserate.

Falter: Herr Fellner, was bedeutet für Sie journalistische

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