Und so geht’s!

Wie kann man im Traum fliegen, vögeln oder Leistungssport trainieren?

Durstlöscher | aus FALTER 40/12 vom 03.10.2012

Am besten fängt man damit an, seine normalen Träume in einem Traumtagebuch so genau wie möglich niederzuschreiben. Dabei ist es hilfreich, sich das Traumtagebuch aufs Nachtkästchen zu legen, damit man sich gleich nach dem Aufwachen notieren kann, was einem des Nachts widerfahren ist. Da die Erinnerung an einen Traum sehr flüchtig ist, ist es sinnvoll, einen Trick anzuwenden. Wie die Traumforscherin Ursula Voss einmal der "Zeit“ erklärte, lagern sich Träume nur im Arbeitsspeicher des Gehirns ab und werden schnell mit anderen Dingen überschrieben. Bleib also morgens noch kurz mit geschlossenen Augen liegen, um Einflüsse von außen zu vermeiden und versuche, dich an deinen Traum so genau wie möglich zu erinnern. Mit ein bisschen Übung klappt das immer besser. Sobald du deinen Traum rekonstruiert hast, kannst du ihn aufschreiben. Aus eigener Erfahrung dauert diese morgendliche Übung zwischen 15 und 20 Minuten und wird immer leichter, denn je öfter man seine Träume aufschreibt,


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