Film  Festival

Zwei Wochen Jüdisches Filmfestival für Wien

Komödie mit Elliott Gould: "Dorfman“

Lexikon | aus FALTER 41/12 vom 10.10.2012

Wie viele heimische Arbeiten sich jüngst mit "jüdischen Themen“ auseinandersetzten, und auf welch hohem Niveau! Da wäre zum einen Renata Schmidtkunz’ herrliches Porträt "Das Weiterleben der Ruth Klüger“, zum anderen die späte Begegnung der "Porzellangassen-Buben“ Pleskow und Rath. Daneben zeigt das Jüdische Filmfestival Wien ausgewählte Klassiker wie "Ehe im Schatten“ (R: Kurt Maetzig, 1947), der vom Schicksal des weimardeutschen Bühnenstars Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau erzählt. Dazu kommen noch einige Premieren: Vielversprechend etwa klingt Brad Leongs Komödie "Dorfman“, in der ein 17-jähriges Mauerblümchen (Sara Rue) à la "Bridget Jones“ über sich selbst hinauswächst. Den grantigen Dad gibt Elliott Gould. MO

Ab Fr im Votiv, ab 19.10. im De France


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