"Mir ist nur eines wichtig: keine petrifizierten Hirne bitte!“

Extra | aus FALTER 42/12 vom 17.10.2012

Falter: Was ist "Kloink“? Worum geht es bei diesem Stück?

Olga Neuwirth: Mein Stück heißt aber "Kloing!“. "Kloink“ klingt wie das Oink der Wildschweine in "Asterix“-Heften, die ich übrigens liebe.

Was freut Sie daran, Hauptkomponistin von Wien Modern zu sein?

Neuwirth: Es ist schön und irritierend zugleich, alte Stücke wiederzuhören. Und noch dazu von exzellenten Musikern interpretiert. Besonders freut mich, dass es möglich war, die wunderbaren und offenen jungen Musiker der beiden New Yorker Ensembles nach Wien zu holen. Ich habe mit ihnen schöne musikalische und menschliche Erfahrungen in NYC gemacht. Auch freut es mich, das Konzert aus der Pariser Oper vom Vorjahr mit Marino Formenti, Lillevan Popjoi, Peter Pleassas und Andrew Watts in Wien nochmals hören und sehen zu können.

Warum wurde die von Ihnen mit Elfriede Jelinek geplante Oper abgelehnt?

Neuwirth: Das müssen Sie die Herren von Festspielen und Oper fragen, die sie abgelehnt haben. Ein ganz ähnliches Thema durfte


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